Venenschwäche - eine verkannte Volkskrankheit
Studien zeigen: Roter Weinlaubextrakt verbessert die Mikrozirkulation
Zürich (27. Oktober 2004) - Dunkelblaue Äderchen (Besenreiser),
Krampfadern, braunrote Flecken und offene Beine sind Anzeichen einer
Venenschwäche. In Europa sind ein Viertel aller Männer und die Hälfte der
Frauen im Laufe ihres Lebens davon betroffen, dennoch sind Fachärzte (Phlebologen)
dünn gesät. Hausärzte raten oft zu Kompressionsstrümpfen oder operativen
Eingriffen. Hilfe bringt auch die rezeptfreie Pflanzenmedizin, z.B. mit dem
Extrakt aus rotem Weinlaub.
Venenschwäche kündigt sich schon früh an
Unsere Venen transportieren sauerstoffarmes Blut aus den Organen und
Muskeln wieder zurück zu Herz und Lunge. Beim stehenden Menschen muss das
Blut dabei gegen die Schwerkraft hochgepumpt werden. Der Körper leistet dies
durch die so genannte Muskelpumpe, die Muskeln werden bei ihrer Betätigung
"dicker" und "pressen" die Venen aus. Ein Zurückfließen des Blutes wird
durch die Venenklappen verhindert, die das Blut ventilartig nur in Richtung
Herz durchlassen. Wenn die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, kommt
der Blutfluss ins Stocken. Der Rückstau lässt die Venenwand erschlaffen,
Krampfadern und Entzündungen sind die Folge. Wenn durch die Venenwände
Flüssigkeit austritt und sich im umliegenden Gewebe ablagert, entsteht ein
Ödem, das unbehandelt zu offenen Beinen führen kann. Einen so hohen Preis
für unseren aufrechten Gang müssten wir jedoch nicht bezahlen.

Dunkelblaue Äderchen (Besenreiser), Krampfadern, braunrote Flecken und
offene Beine sind Anzeichen einer Venenschwäche. In Europa sind ein
Viertel aller Männer und die Hälfte der Frauen im Laufe ihres Lebens
davon betroffen, dennoch sind Fachärzte (Phlebologen) dünn gesät.
Hausärzte raten oft zu Kompressionsstrümpfen oder operativen Eingriffen.
Hilfe bringt auch die rezeptfreie Pflanzenmedizin, z.B. mit dem Extrakt
aus rotem Weinlaub. (Bild: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG)
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Venenschwäche entwickelt sich schleichend über mehre Jahre und bessert sich
ohne unser Dazutun nicht mehr. Sie kündigt sich an durch müde, schwere
Beine, Spannungen und ziehende Schmerzen, nächtliche Wadenkrämpfe, ruhelose
kribbelnde Beine nach langem Sitzen oder Stehen. Vorbeugend und lindernd
wirken hier Wasser treten oder kaltes Duschen der Beine (kneippen), Treppen
steigen, Rad fahren, schwimmen und gezielte Gymnastik.
In fortgeschritteneren Stadien kommen Schwellungen, Hitze in den Beinen,
Juckreiz, blau-rote Äderchen, sichtbare Krampfadern, Gewebeverhärtung, dünne
Haut und braune Flecken, Ödeme oder gar offene Beine dazu. Hier empfiehlt
sich das Strippen oder die operative Entfernung der Krampfadern und eine
Dauerbehandlung wie angepasste (!) Kompressionsstrümpfe und Arzneimittel.
Übergewicht, hohe Absätze und wenig Bewegung begünstigen Venenleiden. Ein
einfacher Selbsttest hilft, ein Venenleiden frühzeitig zu erkennen: nimmt
der Knöchelumfang zwischen Morgen und Abend regelmäßig um mehr als 1,5 bis
2 cm zu, könnte eine Venenschwäche vorliegen.
Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Mikrozirkulation
Im Übergang von der Ader zur Vene befindet sich die Mikrozirkulation,
eine Verästelung in kleine und kleinste Blutgefässe, die Kapillaren. Neueste
wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass die Mikrozirkulation auch
für die Gesunderhaltung der großen Gefäße eine entscheidende Rolle spielt.
Eine gestörte Mikrozirkulation fördert die Entstehung von Ödemen. Durch
einen Rückstau in den Venen wird Blut in die Mikrogefäße gedrückt und
aktivierte Blutkörperchen eingeschwemmt, was zu Entzündungen führt. Dadurch
gelangt Flüssigkeit in das umliegende Gewebe, ein Ödem entsteht und
unterbindet die Mikrozirkulation in den Venenwänden, was schließlich auch
die großen Blutgefässe schädigt.
Der "Kompressionsstrumpf von innen"
Da sich die Symptome nach und nach entwickeln, sollte eine Therapie
möglichst früh einsetzen. Die Pflanzenmedizin hat sich hier als eine
besonders wirksame und sehr gut verträgliche Behandlung erwiesen.
Insbesondere beim Extrakt aus Rotem Weinlaub ist die gute Wirksamkeit auch
wissenschaftlich erwiesen. Dieser greift bereits in die
Entzündungsentstehung ein, indem er die Mikrozirkulation fördert, die
Entzündung hemmt, die Gefäßwände stützt, die Venen abdichtet, die
Schwellung vermindert und den Schmerz lindert. Die Bildung von Ödemen wird
so verhindert. Er wirkt so gut wie ein Kompressionsstrumpf von innen.
Dank seiner guten Verträglichkeit kann dieses Pflanzenpräparat schon bei den
ersten Anzeichen von Venenschwäche eingenommen werden, auch über längere
Zeit. Der Spezialextrakt AS 195 aus rotem Weinlaub wird in der Schweiz unter
dem Namen ANTISTAX in Kapselform ohne Rezept in Apotheken und Drogerien
verkauft. Von allen medikamentösen Behandlungen ist diese zudem die
preisgünstigste.
Wer die Schönheit und Gesundheit seiner Beine erhalten will, beobachtet
seine Venen aufmerksam, trifft vorbeugende Maßnahmen oder ändert bei den
ersten Anzeichen von Venenschwäche sein Verhalten und behandelt sie
entsprechend. So bleiben die Beine bis ins hohe Alter gesund und schön.

Lassen Sie Ihre Venen bei uns untersuchen. Unser Fachpersonal berät Sie
ausführlich rund um das Thema Gesunde Venen und gibt Ihnen viele Tipps zu
diesem Thema.
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