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Samstag, 17. Mai 2008

 
 

 

Venenschwäche - eine verkannte Volkskrankheit

Studien zeigen: Roter Weinlaubextrakt verbessert die Mikrozirkulation
 

Zürich (27. Oktober 2004) - Dunkelblaue Äderchen (Besenreiser), Krampfadern, braunrote Flecken und offene Beine sind Anzeichen einer Venenschwäche. In Europa sind ein Viertel aller Männer und die Hälfte der Frauen im Laufe ihres Lebens davon betroffen, dennoch sind Fachärzte (Phlebologen) dünn gesät. Hausärzte raten oft zu Kompressionsstrümpfen oder operativen Eingriffen. Hilfe bringt auch die rezeptfreie Pflanzenmedizin, z.B. mit dem Extrakt aus rotem Weinlaub.

Venenschwäche kündigt sich schon früh an

Unsere Venen transportieren sauerstoffarmes Blut aus den Organen und Muskeln wieder zurück zu Herz und Lunge. Beim stehenden Menschen muss das Blut dabei gegen die Schwerkraft hochgepumpt werden. Der Körper leistet dies durch die so genannte Muskelpumpe, die Muskeln werden bei ihrer Betätigung "dicker" und "pressen" die Venen aus. Ein Zurückfließen des Blutes wird durch die Venenklappen verhindert, die das Blut ventilartig nur in Richtung Herz durchlassen. Wenn die Venenklappen nicht mehr richtig schließen, kommt der Blutfluss ins Stocken. Der Rückstau lässt die Venenwand erschlaffen, Krampfadern und Entzündungen sind die Folge. Wenn durch die Venenwände Flüssigkeit austritt und sich im umliegenden Gewebe ablagert, entsteht ein Ödem, das unbehandelt zu offenen Beinen führen kann. Einen so hohen Preis für unseren aufrechten Gang müssten wir jedoch nicht bezahlen.

Venenschwäche - eine verkannte Volkskrankheit
Dunkelblaue Äderchen (Besenreiser), Krampfadern, braunrote Flecken und offene Beine sind Anzeichen einer Venenschwäche. In Europa sind ein Viertel aller Männer und die Hälfte der Frauen im Laufe ihres Lebens davon betroffen, dennoch sind Fachärzte (Phlebologen) dünn gesät. Hausärzte raten oft zu Kompressionsstrümpfen oder operativen Eingriffen. Hilfe bringt auch die rezeptfreie Pflanzenmedizin, z.B. mit dem Extrakt aus rotem Weinlaub. (Bild: Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG)

Venenschwäche entwickelt sich schleichend über mehre Jahre und bessert sich ohne unser Dazutun nicht mehr. Sie kündigt sich an durch müde, schwere Beine, Spannungen und ziehende Schmerzen, nächtliche Wadenkrämpfe, ruhelose kribbelnde Beine nach langem Sitzen oder Stehen. Vorbeugend und lindernd wirken hier Wasser treten oder kaltes Duschen der Beine (kneippen), Treppen steigen, Rad fahren, schwimmen und gezielte Gymnastik.

In fortgeschritteneren Stadien kommen Schwellungen, Hitze in den Beinen, Juckreiz, blau-rote Äderchen, sichtbare Krampfadern, Gewebeverhärtung, dünne Haut und braune Flecken, Ödeme oder gar offene Beine dazu. Hier empfiehlt sich das Strippen oder die operative Entfernung der Krampfadern und eine Dauerbehandlung wie angepasste (!) Kompressionsstrümpfe und Arzneimittel.

Übergewicht, hohe Absätze und wenig Bewegung begünstigen Venenleiden. Ein einfacher Selbsttest hilft, ein Venenleiden frühzeitig zu erkennen: nimmt der Knöchelumfang zwischen Morgen und Abend regelmäßig um mehr als 1,5 bis 2 cm zu, könnte eine Venenschwäche vorliegen.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zur Mikrozirkulation

Im Übergang von der Ader zur Vene befindet sich die Mikrozirkulation, eine Verästelung in kleine und kleinste Blutgefässe, die Kapillaren. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse haben gezeigt, dass die Mikrozirkulation auch für die Gesunderhaltung der großen Gefäße eine entscheidende Rolle spielt.

Eine gestörte Mikrozirkulation fördert die Entstehung von Ödemen. Durch einen Rückstau in den Venen wird Blut in die Mikrogefäße gedrückt und aktivierte Blutkörperchen eingeschwemmt, was zu Entzündungen führt. Dadurch gelangt Flüssigkeit in das umliegende Gewebe, ein Ödem entsteht und unterbindet die Mikrozirkulation in den Venenwänden, was schließlich auch die großen Blutgefässe schädigt.

Der "Kompressionsstrumpf von innen"

Da sich die Symptome nach und nach entwickeln, sollte eine Therapie möglichst früh einsetzen. Die Pflanzenmedizin hat sich hier als eine besonders wirksame und sehr gut verträgliche Behandlung erwiesen. Insbesondere beim Extrakt aus Rotem Weinlaub ist die gute Wirksamkeit auch wissenschaftlich erwiesen. Dieser greift bereits in die Entzündungsentstehung ein, indem er die Mikrozirkulation fördert, die Entzündung hemmt, die Gefäßwände stützt, die Venen abdichtet, die Schwellung vermindert und den Schmerz lindert. Die Bildung von Ödemen wird so verhindert. Er wirkt so gut wie ein Kompressionsstrumpf von innen.

Dank seiner guten Verträglichkeit kann dieses Pflanzenpräparat schon bei den ersten Anzeichen von Venenschwäche eingenommen werden, auch über längere Zeit. Der Spezialextrakt AS 195 aus rotem Weinlaub wird in der Schweiz unter dem Namen ANTISTAX in Kapselform ohne Rezept in Apotheken und Drogerien verkauft. Von allen medikamentösen Behandlungen ist diese zudem die preisgünstigste.

Wer die Schönheit und Gesundheit seiner Beine erhalten will, beobachtet seine Venen aufmerksam, trifft vorbeugende Maßnahmen oder ändert bei den ersten Anzeichen von Venenschwäche sein Verhalten und behandelt sie entsprechend. So bleiben die Beine bis ins hohe Alter gesund und schön.
 


Lassen Sie Ihre Venen bei uns untersuchen. Unser Fachpersonal berät Sie ausführlich rund um das Thema Gesunde Venen und gibt Ihnen viele Tipps zu diesem Thema.

 

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